Der Umweltschutz in der Europäischen Union
Geht es der EU wirklich um unsere Umwelt - oder wird uns nur eine Ideologie verkauft ?
Der Umweltschutz in der Europäischen Union
Geht es der EU wirklich um unsere Umwelt - oder wird uns nur eine Ideologie verkauft ?
Brüssel und das CO2
Nachdem sich die Corona, Covid 19, Hysterie als eine totes Pferd erkannt wurde, ist wieder das CO2 und das Klima in den Vordergrund der EU Umweltpolitik gerückt. Alle westlichen Medien, besonders darunter Tagesschau.de haben sich diesem Thema gewidmet. Kein Tag vergeht, dass nicht mindestens drei Artikel zum Thema Klima und CO2 veröffentlicht werden. Die einseitige Festlegung, dass die Klimaveränderungen dem Ausstoß von CO2 geschuldet wird, ist streng wissenschaftlich nicht haltbar.
Alle CO2 Modellierungen zum Einfluss auf das Klima der Erde sind eben Modellierungen und können bei der Komplexität des Weltklimas maximal nur als Verdachtsmomente angenommen werden. Was aber Computer gestützte Modellierungen wirklich Wert sind, konnte Jeder mit etwas Mathematik betrauten Wissen beim Thema Corona, Covid 19, in den Jahren 2020 bis 2022 selbst nach voll ziehen. Die Menschheit wurde manipuliert und betrogen. Im Grunde ging es um Gehorsam, Macht und Profite für die Pharma Industrie.
Welche Wechselwirkungen beeinflussen das Klima ?
1.) Aus der Geschichte wissen wir unbestritten, das die Art der Landfläche einen sehr großen Einfluss auf das Klima hat. Spanien zum Beispiel ist auch deshalb so trocken und warm, weil man im frühen Mittelalter begonnen hat, große Waldflächen für die Schiffsbauten der Seeflotte abzuholzen. An das wieder Aufforsten hat da niemand gedacht. Wälder sind mal unbestritten seit Altersher ein Regulator für das Klima.
Und was passiert seit 1990 in der EU und auch Weltweit?
Es wird gerodet, was das Zeug her gibt. Österreichische Holzhandel Firmen kauften ganze Wälder in Rumänien auf und lassen gewinnbringend ganze Berghänge in den Karpaten abholzen.
Urwälder verschwinden nicht nur hier in der EU, Brasilien lässt im Amazonas Becken abholzen und weltweit betrachtet verliert die Erde Waldflächen von der Größe Baden-Württemberg Jahr für Jahr.
Welche Wechselwirkungen beeinflussen das Klima ?
2.) Jeder Bewohner einer größeren Stadt kennt den Effekt, dass nach einem warmen Sommertag sich Städte nachts weniger abkühlen, als unbebaute Landflächen im Umland. Die Unterschiede, welche man vor Sonnenaufgang bei der Temperatur messen kann, sind weit mehr als nur die ominösen 1,5 Grad, von denen die Politik so gerne spricht.
Seit 1850 hat sich die Oberfläche der Erde gewaltig verändert. Zu betonierte Landflächen haben sich verzigfacht und hier ist überhaupt kein Ende der Bebauung zu erkennen. Nicht in Bayern, nicht in Deutschland, nicht in der EU und erst recht nicht Weltweit. Die Menschheit wächst unvermindert und raubt der Erde seine Grünen Flächen.
3.) Der Energie Hunger der Menschheit wächst in das Unendliche. Statt hier mal mit einer Begrenzung zu beginnen, wird durch Einflussnahme der Politik gerade das Gegenteil unternommen. Siehe nur den immer weiter steigende Elektrizität Bedarf. Die Folge je nach Land und Ideologie sind Kraftwerksbauten, egal ob Atom oder Fossil, Windräder und Solarparks. All dies hat aber auch einen Einfluss auf das Wetter Geschehen und damit langfristig auf das Klima.
Ein Beispiel aus dem Breisgau: Hier wurden ganze Berghänge mit Windräder verbaut. Zum einen dafür große Waldflächen gerodet für Fundamente und Zufahrten. Zum Anderen hat es regionale Wetterveränderungen dadurch ergeben. Wenn ich ganze Bergkämme mit Windräder verbaue, ist die Folge, das hinter den Bergkämmen die Windgeschwindigkeiten nach lassen, was wieder auch einen Einfluss hat auf Wolkenbildung, Wind Geschwindigkeit und der Wolkenhöhe hat. Ergebnis ist das hier regional eine Klimaveränderung statt findet.
Deutschland baut nun immer noch größere und höhere Windparks, die Folgen werden nicht mal angesprochen, geschweige werden diese mal Wissenschaftlich unabhängig erforscht.
Ähnlich wird es sich mit den Solarparks verhalten. Es ist doch jedem klar, wenn ich Grünflächen mit Solar Paneelen verbaue, erhitzt sich an Sommertagen die Atmosphäre über der Fläche über durchschnittlich und der Wind verteilt die erhitzte Luft dann an das Umland.
4.) Wie komplex das Wettergeschehen ist, erkennt jeder an den Wettervorhersagen und ihre Zuverlässigkeit. Eine Aneinanderreihung von täglichen, monatlichen und jährlichen Wetter ist im Ergebnis das Klima einer Region, eines Landes und letztendlich unserer Erde. Wer sagt, man muss das Klima schützen, müsste ja das Wetter schützen. Somit ist allein der Begriff Klimaschutz nicht wissenschaftlich, sondern ein von Ideologie getriebener politischer Begriff.
Wenn ich Einfluss auf das Wettergeschehen nehmen möchte, muss ich erst mal mit der Veränderung der Erdoberfläche im Positiven beginnen. Schluss mit der Verbauung und dem betonieren der Grünflächen, Schluss mit der Abholzung von Wäldern und letztendlich ein Ende des Bevölkerungswachstum auf der Erde. Alleinig dem CO2 die Schuld für das veränderte Klima zu geben ist kurzsichtig, wahrscheinlich auch nicht zielführend und ich denke, es geht hier mal wieder nur ums Geld. Der CO2 Zertifikate Handel ist nichts weiteres, als eine versteckte Steuer und letztendlich ideologisch gesehen ein Ablasshandel. Als ob sich mit dem Bezahlen von Umwelt Verdrecken das Wetter verändert.
5.) Wir haben viel größer Probleme auf der Erde, als das ominöse CO2. Da ist zuerst der Eintrag von allerlei Kunststoffen auf Land, in der Luft und im Wasser zu nennen. Milliarden von Tonnen wurden seit Beginn des Kunststoff Zeitalter in die Umwelt eingetragen. Nirgends auf der Erde gibt es einen Kunststoff freien Raum und bei allen Lebewesen, wie auch bei allen Menschen, lässt sich zwischenzeitlich im Körper Mikroplastik nachweisen.
Unsere Böden, und noch viel wichtiger, unser Wasser, sind mit Plastik, Gummi und vielen weiteren Kunststoffen regelrecht verseucht.
Dazu nur mal ein Beispiel: Die EU will das Verbrenner Auto wegen dem CO2 baldmöglichst verbieten und den Individual Verkehr mit Elektroautos bewältigen.
Dient das wirklich dem Umweltschutz? Bestimmt nicht!
Millionen von Autos benötigen inzwischen Milliarden von Reifen. Diese werden als Feinstaub Abrieb in die Umwelt entlassen. Egal ob Grundwasser, Stadt oder Land, überall finden sich inzwischen große bedenkliche Mengen an Gummi, mit vielerlei weiteren giftigen Zusätzen.
Und was machen EU und weltweite Regierungen?
Seit Jahren wird diskutiert und von einem Kongress zum nächsten gejettet. Aber für ein Abkommen, welche den Kunststoff Eintrag in die Umwelt verhindert, oder wenigsten vermindert, geschweige, dass dieser wieder aus der Umwelt heraus geholt wird, nichts, aber auch gar nichts konnte beschlossen werden. Scheint wohl doch nicht alles so schlimm zu sein und zu werden.
6.) Das Thema Vögel Sterben und Insekten. Das es immer weniger Vögel bei uns gibt und dass das Insekten Sterben einen bedrohlichen Umfang angenommen hat, kann jeder an zwei Beispiele hier erkennen.
1.Beispiel: wer im Sommer bis zu den 90er Jahren mit dem Auto unterwegs war, musste mindestens jeden zweiten Tag seine Windschutzscheibe von toten Insekten reinigen, bei Autobahnfahrten sogar täglich - und Heute?
2.Beispiel: bis weit in den 90er Jahren hatte ich für das Winterhalbjahr immer ein Vogelhäuschen im Garten, wo ab spätestens Dezember Dutzende von Vögel sich fröhlich einfanden - und Heute?
Nun zu den Ursachen dieser Veränderung
Pestizide und weitere Pflanzen Schutzmittel können es eigentlich nicht sein, wurde doch früher mehr und auch oftmals giftigere Mittel benützt, als Heute.
Vermehrt den Hauskatzen die Schuld für das Vogelsterben zu geben, haut auch nicht wirklich hin. Auch außerhalb von Besiedelung gibt es immer weniger Vögel. Selbst in den Naturschutzgebieten bekommt man immer weniger Vögel zu Gesicht. Die Veränderung vom Klima könnte ein Ansatzpunkt sein. Aber eine Erwärmung um nun 1,5 Grad hätte gar für eine Vermehrung an Vögeln und Insekten bringen müssen. Steigt doch das Futterangebot in der Natur und bei mehr Wärme auch die Lebensumstände für Insekten.
Was hat sich nun aber seit den neunziger Jahren wirklich verändert?
A.) Das Strahlen Aufkommen hat sich mindestens verhundertfacht. Sei es nun die Telefonie, Sendemasten auf alle paar Quadrat Kilometer, GPS und eine Vielzahl von Satelliten, welche die Erde bestrahlen.
Kein neue Auto ohne Kontakt zu Internet oder GPS. Welchen Einfluss die sehr hohe Strahlen Belastungen heute auf die Tierwelt haben, wurde nicht mal ansatzweise wissenschaftlich erforscht.
B.) Windräder gab es damals auch keine. Das diese Windmühlen Vögel und Insekten töten, ist Bewiesen. Aber reicht diese Zahl an Tötungen, dass der Bestand heute so rückläufig ist? Dazu stellt sich auch noch die Frage, wie rückläufig sind die Zahlen in Regionen, wo es überhaupt keine Windräder gibt.
C.) Als letzte große Veränderung unserer Lebensbedienungen ist der Kunststoff Eintrag der Menschheit in die Umwelt zu nennen. Überall finden sich Plastikmüll und selbst am Südpol gibt es eine bedenklich hohe Zahl von Mikroplastik Partikel im ewigen Eis. Kein Lebewesen auf der Erde, inklusive der Menschen, ist noch frei von Mikroplastik.
Mein Fazit:
Für mich ist Heute klar, das A und C die Hauptursachen sind, für das Vögel und Insekten Sterben auf der Erde. Wie lange es nun noch dauert, bis durch das Insekten Sterben die ganze Erde sich verändert, bleibt abzuwarten. Spätestens aber, wenn sich das Obst, Gemüse und Getreide Angebot der Art so vermindert hat, dass überall auf der Erde gehungert wird, wird nachgedacht, aber es dürfte dann zu Spät sein.
Aber wir haben gegen das CO2 gekämpft und nennen das Umweltschutz...
Die WHO und das Klima ?
Wie viel politische Macht hat die WHO ?
Die WHO und das Klima ?
Eine Tagesschau.de Meldung vor einiger Zeit: mehr als 200 Wissenschaftler und Institute wollen, dass die WHO zum Frühjahr 2025 wegen der Klimakrise einen Gesundheitsnotstand ausrufen soll.
Begründung:
Die menschliche Gesundheit wird durch den Klimawandel geschädigt.
Der Klimawandel führe zur Verknappung an Landfläche, an Unterkünften, Nahrungsmittel und Trinkwasser.
Eine interessante Argumentation !
Meine für Alle nachvollziehbare These aber lautet:
Der ungebremste Bevölkerungswachstum führt zur Verknappung an Landfläche, an Unterkünften, Nahrungsmittel und Trinkwasser. Diese These aber ist ein Tabu und wird gar geleugnet.
Dann der Rückgang der Artenvielfalt...
Das täglich Arten von Pflanzen, Insekten und Tieren aussterben, ist nun nicht allein der jetzigen Klima Veränderung geschuldet. Seit etwa 1850 hat sich der Mensch überproportional auf der Erde ausgebreitet. Die Artenvielfalt wurde durch die Wegnahme von Lebensräumen und von der industriellen Landwirtschaft geschädigt, geschuldet auch der immer weiter steigenden Menschen Anzahl und weit weniger wegen dem Klimawandel, geschweige alleinig dem CO2. Kein Wort darüber aber in dieser Meldung.
Durch die Industrialisierung, Expansion von Infrastruktur, entstehen von Ballungsräume durch immer mehr Menschen, dazu 2 Weltkriege, mehr als 100 Atombomben Tests, davon gleich zwei über die japanischen Städte im zweiten Weltkrieg. Das sind doch die Ursachen für das jetzige Dilemma. Und es geht doch gerade so weiter, siehe den Nahen Osten und in der Ukraine.
Welche Macht hat die WHO und welche Einflussnahme? Da genügt ein Blick zurück zur Corona Virus Panik. Die bürgerlichen Freiheitsrechte wurden einem weggenommen und versucht, einen Impfzwang mit einer nie wirklich ausgetesteten Flüssigkeit Weltweit durch zu drücken. Wir sollten dazu aber persönlich noch unterschreiben, es wäre freiwillig und für die Folgen seien wir selbst verantwortlich.
Ist die WHO überhaupt demokratisch legitimiert? Eindeutig ein Nein!
Wer kontrolliert die WHO ? Eine spannende Frage !
Und wer finanziert die WHO ?
Erstmal die einzelnen Mitgliedsländer. Dazu kommen teilweise sehr hohe einzelne Spendengelder. Hier wiederum besonders von Interesse, die großen Pharmafirmen und ein gewisser Bill Gates. Genau dieser Bill Gates, welcher seit 40 Jahren es nicht zustande gebracht hat, sein Betriebssystem Windows fehlerfrei zum Laufen zu bringen. Ja, ja, der Virus. Da kennt sich einer sehr gut aus, ein immer währendes Geschäft zu etablieren.
Genau, wie nur kranke Menschen für die Pharmaindustrie von Interesse sind. Und diese Interessen Gemeinschaft hat in den letzten drei Jahren enormen Zuwachs an Machtmittel bekommen, welche selbst in die Grundrechten der einzelnen Länder eingreift und ihre Bürger Rechte beschneidet.
Übrigens:
Von mir recherchierte und gefundene Informationen belegen eindeutig, dass bisher im Jahre 2024 weit mehr Menschen durch kriegerische Handlungen ums Leben gekommen sind, als durch die Hitze. Selbst wenn ich dazu noch Hochwasser und die Stürme dazu nehme, starben auf den Schlachtfeldern dieser Welt weit, weit mehr Menschen.
Wo sind da die 200 Wissenschaftler und ihrer Institute?
Umweltschutz - nein Danke! Aufrüstung ahoi !
Dass die WHO sich hierzu wegduckt, ist man ja aus der Vergangenheit schon gewohnt.
Tagesschau.de am 28.11. abends mit der Meldung: „seit der Jahrtausendwende ein Bodensee weniger“. Durch Hitzewellen und Dürren verliert Deutschland so viel Wasser wie kaum ein anderes Land.
Wie diese Klimaaussage zustande kommt, kein Wort darüber, nur noch von Hitzetoten und Klimapanik.
Also machte ich mich kurzerhand im Internet auf Spurensuche.
Erste Möglichkeit sind die Niederschlagsmengen der vergangenen Jahren im Vergleich zu vor der Jahrtausendwende.
Oh, ein Wunder: die jährliche Niederschlagsmengen der letzten 30 Jahren sind jährlich betrachtet in Süddeutschland gar nicht drastisch zurück gegangen. Einzig die monatliche Verteilung, ins besonders der winterliche Niederschlag in Form von Schnee, hat nachgelassen.
Wenn also die Niederschlagsmengen es nicht sind, ist es vielleicht der Wasserverbrauch der Bevölkerung. Und siehe da, der Wasserverbrauch ist in den letzten dreißig Jahren permanent pro Kopf der Bevölkerung gestiegen. Ob bei Landwirtschaft, Industrie oder im privaten Bereich, es wird zu viel Wasser verbraucht. Dazu kommt im Negativen als Unterstützung die enormen weiteren Versiegelungen unserer Landschaft durch Bebauung und Straßen.
Logisch, immer mehr Menschen ( 80,4 Millionen zu 84,7 Millionen) benötigen auch immer mehr an Platz und Raum.
Nur, hat dieser Sachverhalt weniger etwas mit dem Wetter zu tun, als auch mit dem Klima. Und wenn es dann mal über mehrere Tage überdurchschnittlich regnet, sind die daraus kommenden Probleme eben auch hausgemacht. Alle Flüsse sind begradigt. Viele Flächen wurden zusätzlich versiegelt. Die Niederschläge haben eben auch keinen Platz sich in Ruhe zu verteilen und zu versickern. Diese fließen mit allen Nachteilen für die Natur nur noch schnell wie in einem Kanal, Wasser abwärts und letztendlich ins Meer.
Kurz zurück zur Überschrift … wie kaum ein anderes Land ?! Im Vergleich zu wem? In Europa, Asien, Afrika oder wer auch immer. Wieder so ein Geschwurbel der Tagesschau.de
Erinnert im Tonfall an die Aussage zum Gardasee vor einem Jahr, welcher inzwischen nicht nur wieder voll ist, sondern um 12 cm einen noch höheren Wasserstand aktuell hat.
Nächste Klima Nachricht - seit 125 000 Jahre nicht mehr so warm ?
Tagesschau.de meldet nicht belegbare Fakten !
Da haut die Tagesschau.de Redaktion Kritik frei mal einen so richtig heraus mit ihrer Schlagzeile:
So heiß wie seit mindestens 125.000 Jahren nicht mehr!
So heiß wie seit mindestens 125.000 Jahren nicht mehr laut dem EU Klimawandel Dienst.
Dieses Jahr wird europäischen Wissenschaftlern zufolge das Wärmste seit 125.000 Jahren werden.
Angesichts eines Oktober-Temperaturrekords sei dies "ziemlich sicher", erklärte der EU Klimawandel Dienst Copernicus Climate Change Service (C3S) der EU.
Dazu gleich von mir die Fragen...
...seit wann gibt es nachweisliche Wetter Aufzeichnungen? Was heißt ziemlich sicher?
Wo lebten überhaupt vor 125 000 Jahren bereits Menschen?
Wie sah eigentlich nachweislich vor 125 000 Jahren die Erde überhaupt aus?
"Wenn wir unsere Daten mit denen des IPCC kombinieren, können wir sagen, dass dies das Wärmste Jahr der vergangenen 125.000 Jahre ist", sagte die stellvertretende C3S-Direktorin Samantha Burgess. Der Weltklimarat IPCC greift auf Messwerte aus Quellen wie Eisbohrkernen, Baumringen und Korallenablagerungen zurück.
Dazu gleich weitere Fragen von mir:
Mehr als eintausend Jahre alte Bäume werden sich wohl kaum finden, also Baumringe als Beweise?
Korallenablagerungen älter als 10 000 Jahren sind laut Lexikon im Meer nicht nachweisbar?
Eisbohrkerne ? Woher für 125 000 Jahre, wenn in der Vergangenheit beide Polkappen bereits mehrmals Eisfrei waren?
Bei fast allen großen Medien geht Meinungsmache inzwischen vor Tatsachen Nachrichten. Das Zurechtbiegen hat inzwischen Formen angenommen, das einfache Manipulation beim Weitem übertrifft.
Traue keiner Meldung, keiner Zahlen Angabe, keinen Bilder und Fotos, selbst Videos und Filme könnten falsch sein und zuletzt keinem gefilmten Interview und den eingeladenen Zuschauern. Alles könnte Manipuliert sein!
Noch einen weiteren Nachtrag
Aktuell sind wieder die Wölfe ein Thema. Auch hier bei mir laufen einige Tiere in den Wäldern umher und mein Hirtenhund Pepe hat diese auch schon mal aufgespürt. Soweit, so Gut.
Was mich zu diesem Thema aber aufregt, ist der Neid auf Lebensräume und die Themen Vermischung mit den Nutztieren. Wenn ein Wolf ein Weidetier reißt, gibt es einen lauten Aufschrei. Meist sind es dann aber die gleichen Typen, welche keine Probleme sehen, wenn Weide Nutztiere für uns Menschen geschlachtet werden, und dabei auch das Fressen für ihre Hunde und Katzen daraus hergestellt wird. Hauptsache Ich, Ich, Ich...
Das nun Wölfe Menschen anfallen und reißen, ist auch so eine Horror Geschichte. Wie viele Menschen sterben seit Jahrzehnten durch das Auto? Wurde es jemals in Betracht gezogen, es zu Verbieten?
Stand dieses Artikels: Sommer 2025 - Camillo Pötzsch
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Aktuell veröffentlicht am 21. August 2025